Machen Sie WERBUNG in eigener Sache!
Ein Bewerbungsschreiben ist ebenso ein Werbetext, mit dem einem potentiellen Käufer ein Angebot so schmackhaft gemacht werden soll, dass er sich das angebotene Produkt zumindest einmal näher betrachten will. Der "Käufer" ist Ihr gewünschter Arbeitgeber mit seinem Stellenangebot und das "Produkt" sind Sie als Bewerber mit Ihren Qualifikationen und Fähigkeiten.
In allen beworbenen Produkten werden stets deren Vorteile massiv heraus gehoben, um beim potentiellen Käufer viel Neugierde zu wecken. Und Erfolg hat dabei nur derjenige, der sich am besten in die Sorgen und Wünsche seiner Käufer hinein versetzen kann.
Bei Ihrem "Kunden" sind es die Anforderungen und Aufgaben im Stellenangebot. Damit Sie Ihren neuen Arbeitgeber auch wirklich davon überzeugen können, dass Sie diese optimal erfüllen können, müssen Sie also Ihre besten Qualifikationen, Fähigkeiten und Stärken darauf ausrichten und werbewirksam, das heißt immer vorteilsbezogen, präsentieren.
Der erste Satz - die Schlagzeile!
In einem erfolgreichen Werbetext spielt der erste Satz eine ganz entscheidende Rolle, weil er die Aufmerksamkeit des Lesers sofort erreichen muss.
Sie selbst kennen es ja auch: Sie blättern in einer Zeitung oder Illustrierten oder Sie surfen im Internet und lesen natürlich immer zuerst die Schlagzeilen. Aber weil Sie bereits an diesen kein Interesse haben, werden Sie auch den nachstehenden Text nicht lesen - höchstens einmal überfliegen. Doch dann sticht Ihnen eine Schlagzeile ins Auge, die sofort Ihr Interesse findet und Ihre Neugierde weckt, weil diese direkt auf Ihre Sorgen und Nöte oder Wünsche und Träume eingeht. Und Sie können gar nicht anders, als den betreffenden Text aufmerksam beginnen zu lesen.
Bei Ihrem Bewerbungsschreiben verhält es sich ganz ähnlich. Nur wenn Sie in Ihrem ersten Satz auch gleich ein besonderes Bedürfnis Ihres Wunsch-Unternehmens ansprechen, dann wird der Personalentscheider Ihr Anschreiben ebenso aufmerksam weiterlesen. Doch bei gewöhnlichem und überflüssigem Blabla wird er es ebenso nur grob überfliegen.
Sympathie bekunden und bekommen!
Sie haben durch Ihren ersten Satz - Ihre "Schlagzeile" - das nötige Interesse an Ihrem Text gewonnen. Nun kommt es noch darauf an, auch die Sympathie des Personalers zu erobern. Denn wenn Sie auch dieses, so enorm wichtige Werbemittel erfolgreich einsetzen, dann haben Sie bereits einen großen Vorsprung zu Ihren Mitbewerbern errungen.
Deshalb sollten Sie jetzt kurz aber effektiv ein paar Fakten zu Ihrem Wunsch-Unternehmen dem Personaler mitteilen, die Sie besonders imponierend und beeindruckend finden. Damit richten Sie bereits Ihr Anschreiben ganz individuell auf das Unternehmen aus, so dass der Ruch einer Massenbewerbung sofort verschwindet. Außerdem können Sie damit auch Ihre Motivation begründen, warum Sie ausgerechnet in diesem Unternehmen arbeiten wollen. Denn dafür haben Personaler auch immer ein besonders offenes Ohr.
Und somit steht den Sympathiewerten, die nun auch der Personaler für Ihre Person hegen wird, nichts mehr im Weg. Ganz im Gegensatz zu Ihren Konkurrenten, die diesen wichtigen Schritt im Anschreiben vernachlässigen werden.
Jetzt kommt es auf Ihre Eignung an!
Wissen Sie, worin letztlich das Geheimnis einer erfolgreichen Werbung steckt? Die Antwort ist so plausibel wie simpel: Es werden konkrete Lösungswege für vorhandene Probleme, Sorgen und Nöte sowie für offene Wünsche und noch unerreichte Ziele geboten.
Und genau das will der Personaler auch von Ihnen haben: ganz konkrete Lösungsangebote für die beschriebenen Aufgaben und Anforderungen im Stellenangebot. Konzentrieren Sie sich deshalb immer und ausschließlich darauf, wie Sie mit Ihrer Qualifikation A für eine Anforderung X bestens ausgestattet sind, wie Sie mit Ihrer Fähigkeit B die Aufgabe Y bestens erfüllen werden, wie Sie mit Ihrer Stärke C der Erwartung Z bestens gerecht werden. Nur so argumentieren Sie auch überzeugend und höchst werbewirksam Ihre Eignung für Ihren Traumjob.
Sie begeben sich in eine Schlangengrube wenn Sie meinen, Sie könnten Ihre Eignung aus Ihrem beruflichen Werdegang heraus begründen. Doch dieser Ansatz bietet einerseits keine konkreten Lösungsvorschläge und andererseits ist dafür allein der Lebenslauf zuständig. Wiederholen Sie deshalb niemals Ihren Lebenslauf im Anschreiben!
Packen Sie noch etwas drauf!
Nachdem Sie jetzt den Personaler von Ihrer Eignung überzeugen konnten, weil Sie ihm konkrete Lösungswege für die anstehenden Aufgaben und Anforderungen aufgezeigt haben, ziehen Sie nun noch einen besonders reizvollen Trumpf aus dem Kartenblatt Ihrer Fähigkeiten: eine spezielle Stärke, auf die es Ihr Wunsch-Unternehmen abgesehen hat.
Dieser "kleine" aber umso effektivere Werbetrick ist Ihnen sicher nicht neu. Denn wenn Sie an einem Produkt schon höchstes Interesse haben und deshalb zugreifen wollen, dann werden Sie es erst recht tun, wenn noch weitere "Kostbarkeiten" draufgepackt werden, mit denen Sie gar nicht gerechnet hatten. Die zahllosen Werbesendungen im TV kommen ohne diese Strategie und Taktik gar nicht mehr aus.
Nutzen Sie deshalb auch dieses so zugkräftige Werbemittel in Ihrem Anschreiben und sagen Sie dem Personaler, was Sie obendrein noch besonders gut können.
Ihre vermeintlichen Schwächen werden zu Stärken!
Alles irgendwie Negative ist für den Erfolg einer Be-Werbung pures Gift. Und deshalb dürfen Sie auch niemals in Ihrem Anschreiben - in Ihrem Werbetext - nur die leisteste Ahnung aufkommen lassen, dass Sie irgend etwas nicht gewährleisten können, das in den Anforderungen und Aufgaben des Stellenangebotes gefordert und erwartet wird.
Aber wer kann schon sämtliche Anforderungen optimal erfüllen, die in vielen Stellenangeboten wie auf einem Wunschzettel aufgelistet sind? Ganz sicher nur die wenigsten Bewerber. Deshalb genügt es auch, wenn Sie die Anforderungen erst einmal ignorieren, in die Sie sich später erst einarbeiten müssen. Dafür haben Sie für etwa 3 Aufgaben Ihre Eignung besonders gut herausstellen können - und das genügt auch meistens.
Wenn Sie aber trotzdem nicht umhin kommen, auf eine Anforderung einzugehen, die Sie noch nicht gleich optimal erfüllen können, dann wird die "Schwäche" durch Ihre Fähigkeit zur schnellen, effizienten Einarbeitung sowie durch gezielte Weiterbildung zu einer persönlichen Stärke, die auch jeder Personaler akzeptieren wird.
So beenden Sie Ihr Anschreiben höchst professionell:
Zum Ende Ihres Anschreibens will der Personaler gern noch diese zwei Informationen haben: Ihre Gehaltsvorstellung und Ihren möglichen Eintrittstermin.
Ist die Gehaltsangabe gefordert, muss sie natürlich auch angegeben werden. Ansonsten können Sie zwar auch darauf verzichten, aber Sie überzeugen mit Selbstbewusstsein, wenn Sie trotzdem Ihren Gehaltswunsch angeben. Begünden Sie ihn auch mit dem orts- und branchenüblichen Einkommensniveau sowie mit Ihrer Verantwortung im neuen Job.
Ihr frühest möglicher Eintrittstermin ist ebenso für den Personaler sehr wichtig, damit er sich eventuell auch auf eine längere "Wartezeit" einrichten kann, wenn er Ihnen die Zusage für den Job geben will. Sollten Sie eine längere Kündigungsfrist haben, dann verweisen Sie dabei auf einen möglichen Aufhebungsvertrag.
Und fordern Sie letztlich den Personaler freundlich zum Vorstellungsgespräch auf. Denn in der Werbung wird der Kunde immer zu einer Handlung animiert. In Ihrem Fall sollte der Personaler am besten gleich zum Telefon greifen, damit Sie Ihre Einladung unverzüglich erhalten.
Wissen Sie, dass viele Personalentscheider Ihren Lebenslauf noch vor Ihrem Bewerbungsschreiben lesen und studieren?
Der Lebenslauf ist nämlich das zentrale Dokument Ihrer Bewerbungsunterlagen, weil er alle Fakten zu Ihren erworbenen Qualifikationen, Fähigkeiten und Erfahrungen enthält. Deshalb prüfen ihn die Personalentscheider meist vorab, um Ihre generelle Eignung für das Stellenangebot zu bewerten.
Der Lebenslauf muss ebenso sorgfältig und gewissenhaft erarbeitet werden wie das Bewerbungsschreiben. Denn er ist unmittelbarer Bestandteil Ihres Selbstmarketings, weil er den Beweis erbringt, dass alle Ihre Fähigkeiten auch wirklich von Vorteil und Nutzen für das Unternehmen sind.
Dafür müssen vor allem diese 4 Grundsätze streng beachtet und eingehalten werden:
Aus meiner 21-seitigen Broschüre "Ihr Lebenslauf - die Zentrale!" werden Sie lernen und erfahren:
Wie Sie einen modernen Lebenslauf höchst übersichtlich aufbauen und gestalten.
Welche Inhalte wichtig sind und was nicht mehr in einen modernen Lebenslauf gehört.
Wie Sie die "Lebenslücken" positiv ins rechte Licht rücken.
Welche typischen Fehler immer wieder gemacht werden und wie Sie diese vermeiden.
Welchen modernen Lebenslauf Sie auch als Beispiel für sich selbst verwenden können.
Das Geheimnis eines erfolgreichen Vorstellungsgesprächs basiert prinzipiell auf zwei Säulen: Selbstbewusstsein und Ehrlichkeit.
Mit diesen beiden Tugenden haben Sie die besten Voraussetzungen, Ihren zukünftigen Abteilungsleiter, den Personal- und den Firmenchef von Ihrer Persönlichkeit und Ihren Qualifikationen zu überzeugen.
Damit Ihnen das ohne (peinliche) Zwischenfälle gelingt, erfahren Sie in meiner 15-seitigen Broschüre "Ihre Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch":
Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,
erhalten Sie ständig nur frustrierende Absagen auf Ihre so mühsam erstellten Bewerbungen obwohl Sie doch für Ihren Traumjob bestens qualifiziert und geeignet sind?
Wenn dem so ist, dann liegt es mit Sicherheit an Ihrer Bewerbung
- insbesondere an Ihrem Anschreiben -
das Sie ebenfalls in diesem 08/15-Stil formuliert haben (nach so genannten "Mustervorlagen"):
Sehr geehrter Herr Mustermann,
mit großem Interesse habe ich die Stellenanzeige in der Jobbörse der Arbeitsagentur gelesen. Deshalb bewerbe ich mich bei Ihnen als Sachbearbeiterin.
Während meiner Tätigkeit bei der Firma X habe ich in der Abteilung Marketing und Vertrieb Angebote erstellt, Rechnungen geschrieben und Reklamationen bearbeitet.
Des Weiteren war ich als Sekretärin im Unternehmen Y vornehmlich mit der Koordinierung und Organisation von Terminen und Meetings betraut und habe auch den gesamten Schriftverkehr durchgeführt. Dies erforderte insbesondere eine sehr eigenverantwortliche und flexible Arbeitsbewältigung.
Zur Zeit bin ich bei der Z GmbH beschäftigt und führe die allgemeine Büroorganisation durch. Weil ich aber keine weiteren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten sehe, würde ich mich gern in Ihrem Unternehmen den neuen Herausforderungen stellen.
Ich kann sehr gut mit den gängigen MS-Office-Programmen arbeiten, bin stets freundlich und zuverlässig und auch sehr teamfähig und zeichne mich durch Flexibilität und Belastbarkeit aus.
Wenn ich Ihr Interesse an meiner Bewerbung geweckt habe, würde ich mich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
[Unterschrift]
Was ist an diesem Anschreiben alles grundlegend falsch?
Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,
wenn Sie zukünftig Ihr Anschreiben erarbeiten,
dann darf es keine Alternative mehr geben
zu dieser einfachen, aber äußerst effektiven
Schritt 1:
Das Bewerbungsschreiben als WERBUNG verstehen!
Werden Sie sich zuerst voll und ganz bewusst, dass Ihr Bewerbungsschreiben nichts anderes als ein Werbetext für Ihre Qualifikationen, Fähigkeiten und Stärken ist.
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Schritt 2:
Gleich mit dem ersten Satz hohes Interesse wecken!
Erreichen Sie sofort die Aufmerksamkeit des Personalers, weil Sie gleich im ersten Satz auf ein besonderes Bedürfnis Ihres Wunsch-Unternehmens eingehen.
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Schritt 3:
Sympathie erobern!
Nur dann, wenn Sie sich über Ihr Wunsch-Unternehmen ausreichend informiert haben und das dem Personaler auch überzeugend darlegen, werden Sie selber viel Sympathie und Vertrauen gewinnen. Denn der Personaler spürt, dass Sie sich mit seinem Unternehmen bereits sehr verbunden fühlen.
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Schritt 4:
Mit Qualifikationen, Fähigkeiten und Stärken argumentieren!
Bewerben Sie Ihre besten Qualifikationen und Fähigkeiten ausschließlich zum Nutzen und Erfolg Ihres Wunsch-Unternehmens. Denn ein Personaler will unbedingt wissen, wie Sie Ihre Fähigkeiten in sein Unternehmen erfolgreich einbringen werden.
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Schritt 5:
Zusätzlich mit einer individuellen Stärke überzeugen!
Mit einem kleinen, aber äußerst feinem Trick erhöhen Sie noch sprunghaft die Werbewirksamkeit Ihres Anschreibens.
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Schritt 6:
Eventuelle Schwächen in Stärken verwandeln!
Wenn Sie auf eine Anforderung eingehen müssen, die Sie noch nicht erfüllen können, dann machen Sie aus dieser "Schwäche" jetzt eine persönliche Stärke.
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Schritt 7:
Das Anschreiben professionell beenden.
Schließen Sie Ihr modernes Bewerbungsschreiben mit noch zwei wichtigen Informationen und der freundlichen Aufforderung zum Vorstellungsgespräch ab.
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| die so wichtige Eigen-Werbung verständlich machen. | |
| eine schlagkräftige Einleitung formulieren. | |
| Sympathie und Vertrauen erobern. | |
| Ihre hohe Motivation für das Unternehmen bezeugen. | |
| auf Stellenangebot und Unternehmen ganz individuell eingehen. | |
| Ihre besten Qualifikationen, Fähigkeiten und Stärken als Argumente für Ihre Eignung einsetzen. | |
| mit einer zusätzlichen und zugkräftigen Stärke auftrumpfen. | |
| das Bewerbungsschreiben auch professionell abschließen. | |
| alle möglichen Fehler aufzeigen, um diese für immer auszumerzen. | |
| die ultimative Bewerbungshilfe für Ihr erfolgreiches Selbstmarketing - für Ihren Traumjob sein. |

Erstens:
Weil sie strikt dem Denkansatz der Werbung folgt!
Zweitens:
Weil sie den Personalentscheider einzufangen vermag!
Drittens:
Weil sie nur wesentliche und relevante Informationen präsentiert!
Viertens:
Weil sie ein sympathisches Selbstbewusstsein vertritt!
Fünftens:
Weil sie die natürliche Neugierde des Personalers anstachelt!

Jeder einzelne Schritt wird Ihnen ausführlich erklärt und mit zahlreichen Beispielen unterlegt, damit Sie diesen für Ihr eigenes Anschreiben genau nachvollziehen und individuell spezifische, werbewirksame Formulierungen finden werden.
Weiterhin werden Ihnen alle Fehler vorgestellt und beschrieben, die als "Todsünden" gelten und die Sie in einem modernen Werbe-Anschreiben unbedingt vermeiden müssen.
Mit Hilfe von insgesamt 26 Praxis-Anschreiben erfolgreicher Bewerber werden Sie diese 7-Schritte-Werbe-Strategie ebenso fest verinnerlichen.
Dazu gehört auch:
eine individuelle E-Mail-Betreuung
Senden Sie mir Ihren neuen Anschreiben-Entwurf per E-Mail zu.
Ich werde diesen innerhalb von 24 Stunden überprüfen, bewerten und gegebenenfalls noch bessere Formulierungen vorschlagen, damit Ihr Anschreiben auch ganz konkret auf Ihr Wunsch-Unternehmen und das Stellenangebot ausgerichtet ist und Ihre Qualifikationen und Fähigkeiten auch wirklich werbewirksam - also zum Nutzen und Vorteil des Unternehmens - präsentiert sind. Denn es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Rechtschreib- und Grammatikfehler werden von mir ebenso lückenlos korrigiert.

diese beiden Broschüren mit sehr wichtigen und wertvollen Tipps für eine perfekte Bewerbung:
Jetzt bestellen und downloaden:
Conny Grammel aus Sinsheim (August 2010):
"Man muss erst mal auf solch eine Denkweise für Bewerbungen kommen. Genial!! Meine Bewerbungen sind durchweg positiv angekommen."
Benjamin Bichler aus Sonthofen (September 2010):
"Dieser Ratgeber hat mir sehr dabei geholfen, meine Bewerbungen attraktiv und interessant zu schreiben. Meist traut man sich beim Anschreiben nicht, das geringste Bisschen vom Standard abzuweichen. Man möchte ja nichts falsch machen. Allerdings genau dieses Individuelle ist zwingend notwendig, um unter der Flut der Bewerbungen herauszustechen und im Kopf des Personalentscheiders zu bleiben."
Hidir aus Nürnberg (November 2010):
"Der Ratgeber ist ein hervorragendes Hilfsmittel für alle, die sich fragen, was Personaler meinen wenn sie sagen "die Bewerbung muss individuell und auf die Stelle abgestimmt sein". Befolgt man die einzelnen Schritte im Ratgeber, ist man am Ende einfach nur erstaunt wie sehr sich die neue Bewerbung im Vergleich zu den älteren verbessert hat."
Christoph Fender aus Stuttgart (März 2011):
"Das Programm kann einen neuen Ansatz bieten, Bewerbungsschreiben fern der 'ausgetretenen Pfade' zu verfassen. Man setzt sich stärker mit seinen Stärken und Schwächen auseinander und lernt den Aufbau eines guten Anschreibens. Das geht nicht von alleine, man muss schon einige Zeit investieren. Das Ergebnis sind Bewerbungen, die nicht kopiert wirken und wirklich eine individuelle Note einbringen. Das erhöht die Chance deutlich, dem Personaler gleich ins Auge zu stechen."
Christian Scholz aus Kerpen (Mai 2011):
"Hallo Herr Wendler,
ich möchte mich bei Ihnen für den wirklich guten Ratgeber und die sehr professionelle E-Mail-Betreuung bedanken.
Der Ratgeber ist sehr umfangreich und verständlich geschrieben. Zudem sind viele Beispiele vorzufinden, die sehr hilfreich sind.
Die E-Mail-Betreuung war schell und ausgesprochen nützlich.
Das Ergebnis war eine Bewerbung, die ganz individuell auf die Wunsch-Firma ausgerichtet war und nicht mehr Standartformulierungen enthält.
Ich kann den Service von Herrn Wendler nur weiterempfehlen!
Mit freundlichen Grüßen aus Kerpen
Christian Scholz"
Frau Schmer aus Landau (November 2011):
"Man merkt sofort, dass ein Fachmann am Werk war. Vielen Dank, die Ratschläge und Tipps haben mir sehr weitergeholfen."
Frau Ernazarova aus Hamburg (November 2011):
"Sehr gute Vorschläge zum Verfassen von Bewerbungsschreiben sind im Buch zu finden. Angepasst nah Berufen und Qualifikationen, sehr hilfreich!"
Herr Ahouantchessou aus Kiel (Dezember 2011):
"Ausgezeichnet!
Eine Revolution in der Geschichte des Bewerbungsschreibens."
Jetzt bestellen und downloaden:
Ich wünsche Ihnen den maximalen Erfolg mit Ihrer Bewerbung.
Herzlichst
Tilo Wendler
P.S. Ich erarbeite Ihnen auch einen kompletten Vorschlag für Ihr Anschreiben, der sich natürlich ganz individuell auf Stellenangebot und Unternehmen ausrichtet und der sich somit entscheidend positiv von den Bewerbungen Ihrer Konkurrenten abhebt. zum Komplett-Angebot.
P.P.S. Vergessen Sie kostenlose "Mustervorlagen" und "Standard-Formulierungen" und vergeuden Sie damit nicht Ihre wertvolle Kraft und Zeit. Denn diese kennen die Personaler bereits auswendig - mit der normalen Reaktion einer Absage, weil Sie sich mit Ihrer Bewerbung keine besondere Mühe gemacht haben. Das ist mein wirklich noch ernst gemeinter Ratschlag!
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